Sie befinden sich hier:

Informationen rund um Corona

An dieser Stelle erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus am Riesener-Gymnasium:

Nach dem im Deutschen Bundestag gefassten Beschluss werden ab dem 20. März 2022 u.a. folgende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes gelten:
 

1. Maskenpflicht in den Schulen

Das geänderte Infektionsschutzgesetz sieht eine rechtliche Grundlage für eine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Innenräumen von Schulen bereits mit Beginn der kommenden Woche, also mit Wirkung ab dem 20. März 2022, grundsätzlich nicht mehr vor. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat entschieden, die oben erwähnte Übergangsfrist zu nutzen und die bestehenden Maßnahmen zum Infektionsschutz in Schulen auf der Grundlage der bestehenden Coronabetreuungsverordnung aufrecht zu erhalten. Bis Samstag, 2. April 2022, wird also § 2 der Coronabetreuungsverordnung eine Pflicht zum Tragen einer Maske in allen Innenräumen der Schule vorsehen. Danach endet diese Pflicht.

Insbesondere für die letzte Woche vor den Osterferien bleibt es dennoch jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, in den Schulgebäuden freiwillig eine Maske zu tragen.

2. Schulische Testungen

Für Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung entschieden, dass bis zum letzten Schultag vor den Osterferien, also dem 8. April 2022, die schulischen Testungen in allen Schulen und Schulformen in der derzeitigen Form fortgesetzt werden.  In der Folge dieses Beschlusses wird das anlasslose Testen in allen Schulen und Schulformen nach den Osterferien nicht wiederaufgenommen, sofern es bis dahin keine unerwartete kritische Entwicklung des Infektionsgeschehens gibt.

1. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
2. Die gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Gesundheitsministerium und der Unfallkasse NRW erarbeiteten Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten fort. Sie haben sich bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz für alle am Schulleben Beteiligten.
3. Ab Montag, 28. Februar 2022, wird die Testpflicht für bereits immunisierte Personen (also geimpfte oder genesene Personen; dazu zählen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere an Schule Beschäftigte) aufgehoben. Zukünftig müssen nur solche Personen zwingend getestet werden, die noch nicht immunisiert sind (sog. 3-G-Regel). Wer von der Testung ausgenommen werden will, muss seinen Immunstatus nachweisen können (hier gelten die Regeln, die bis zu den Weihnachtsferien gültig waren). Schülerinnen und Schüler können aber nach persönlicher Entscheidung weiterhin freiwillig an den Testungen teilnehmen. Im Übrigen wird an allen weiterführenden Schulen das eingeführte Testverfahren (wöchentlich drei Antigen-Selbsttests vor Unterrichtsbeginn) fortgeführt.
4.  Die Maskenpflicht innerhalb des Schulgebäudes und am Sitzplatz während des Unterrichts gilt weiterhin uneingeschränkt.
  •  Für die Gremien der Schulmitwirkung gelten die bisherigen Regelungen, die sich an der Coronaschutz- und -betreuungsverordnung orientieren, fort. Der Zutritt zum Schulgebäude erfolgt ausschließlich über die 3G-Regel.
  • Eltern haben ohne konkretes Anliegen das Schulgebäude nicht zu betreten und müssen sich erst am Sekretariatsfenster nach 3G ausweisen. Schwere Notfälle sind hiervon ausgenommen.
  • Dringende Dienstgeschäfte für die Öffentlichkeit erledigt das Sekretariat entweder am Fenster oder nach Zutritt ins Gebäude nach erfolgter Kontrolle nach 3G! Bitte greifen Sie nach Möglichkeit auf die Erledigung via Telefon, Fax oder Email zurück.
  • Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin keine Maskenpflicht.
5.  Alle übrigen Hygienemaßnahmen (z.B. Handhygiene, eine regelmäßige bis dauerhafte Durchlüftung von Klassenräumen) gelten fort.
6. Offene und gebundene Ganztags- und Betreuungsangebote gemäß BASS 12-63 Nr. 2 finden weiterhin unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes regulär und in der Regel im vollen Umfang statt.
7. Der Mindestabstand von 1,50 m innerhalb von Gebäuden gilt, z. B.wegen eines besonderen pädagogischen Bedarfs (z.B. Sport) oder beim Musizieren.
 
Regelungen zur Quarantäne:
Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken.  Für Kontakpersonen bzw. Infizierte gilt:
 
  • Kontaktpersonen, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben, sind von der Quarantäne befreit. Ebenfalls nicht in Quarantäne müssen Kontaktpersonen, die seit drei oder weniger Monaten doppelt geimpft sind, geimpft und genesen oder frisch genesen sind.
  • Kontaktpersonen, die nicht geimpft sind oder deren letzte Impfung länger als drei Monate zurückliegt, können die Quarantäne in der Regel nach zehn Tagen verlassen. Nach sieben Tagen kann man sich zudem mit PCR- oder Antigentest freitesten lassen.
  • Für Infizierte gilt ebenfalls die verkürzte Quarantäne-Zeit von zehn Tagen. Auch sie können sich nach sieben Tagen durch einen PCR-Test oder einen zertifizierten Antigen-Schnelltest mit Nachweis „freitesten“.
  • Für Kinder gilt nach Corona-Kontakt, dass sie sich mit einem PCR- oder Antigentest nach 5 Tagen freitesten können.
 
Bei einem negativen Testergebnis nehmen die Schülerinnen und Schüler sofort wieder am Unterricht teil.
Ein solches Vorgehen ist vertretbar, wenn die eingeübten und bewährten Schutzmaßnahmen wie Lüften und Einhalten der Hygieneregeln auch weiterhin konsequent umgesetzt werden.